Fachkraft bei der Diakonie Bamberg-Forchheim: eine Erfolgsgeschichte

Verändern heißt entwickeln: Vom BWL-Studenten zur Pflegefachkraft

Nach dem Schulabschluss hat Pascal Eckert angefangen Betriebswirtschaft zu studieren. Für ihn war jedoch schnell klar, dass er lieber mit Menschen als mit Zahlen arbeiten möchte. Seit einem Jahr ist er als examinierter Altenpfleger in unserem Seniorenzentrum Fränkische Schweiz in Ebermannstadt tätig und studiert mit dem Ziel, Pflegedienstleiter zu werden.

Aufstiegschancen Pflegefachkraft Diakonie Bamberg-Forchheim

Wer schreibt hier: Pascal Eckert hat zunächst BWL studiert, dann aber gemerkt, dass es nicht das Richtige für ihn ist. Jetzt ist er Pflegefachkraft und studiert parallel Gesundheits- und Pflegemanagement.

Angefangen hat alles mit einem Praktikum: „Als ich in der Fachoberschule war, habe ich zum ersten Mal bei der Diakonie Bamberg-Forchheim gearbeitet. Mein bester Freund war damals Zivi im Seniorenzentrum Martin Luther in Streitberg, deshalb habe ich meine Schulpraktika dort gemacht“.

Auch nach dem weiterführenden Schulabschluss blieb er bei der Diakonie – er begann einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Streitberg. „Das hat mir sehr gefallen! Die Aufgaben waren abwechslungsreich und der Umgang im Haus war locker. Ich hab mich einfach gut aufgehoben gefühlt.“

Nach dem Freiwilligendienst schlägt Pascal Eckert aber zunächst eine andere Richtung ein.

„Ich habe ein BWL-Studium begonnen. Das war aber überhaupt nicht meins. Die Diakonie ist mir in guter Erinnerung geblieben. Also habe ich meinen damaligen Betreuer vom BFD angerufen und gefragt, wie schaut es denn aus, braucht ihr vielleicht einen Auszubildenden in der Pflege? Ich hatte Glück und zwei Wochen später konnte ich anfangen.“

Mittlerweile arbeitet er seit einem Jahr als ausgebildete Pflegefachkraft. Bereut hat er seine Entscheidung, in die Pflege zu gehen nicht: „Klar habe ich nicht pausenlos Spaß bei der Arbeit. Es gibt aber sicherlich keinen Job, bei dem immer alles toll ist. Ich habe nie länger als zehn Minuten gezweifelt“, schmunzelt er. „Sonst hätte ich jetzt auch nicht angefangen, mich in diesem Bereich weiterzubilden.“

Der 29-Jährige studiert Gesundheits- und Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg. Sein nächstes Ziel ist es, Pflegedienstleiter zu werden. Zusätzlich arbeitet er in Teilzeit weiter als Pflegefachkraft. Das Arbeitspensum durch Studium und Job ist hoch, aber machbar, sagt er: „Meine Pflegedienstleiterin geht toll auf mich ein und richtet meine Schichtdienste nach dem Stundenplan aus, dafür bin ich sehr dankbar! Und dann schauen wir einfach, was kommt.“

Fachkräfte bei der Diakonie Bamberg-Forchheim

Arbeiten in einem motivierten Team, eigene Ideen einbringen und auch umsetzen können, Bezahlung nach Tarif mit vielen Zusatzleistungen, ein Job in einem Unternehmen mit dem Gütesiegel "Familienfreundlichkeit" und ein gut etabliertes betriebliches Gesundheitsmanagement: Viele Argumente sprechen dafür bei der Diakonie Bamberg-Forchheim zu arbeiten.

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