Ausbildung bei der Diakonie Bamberg-Forchheim: eine Erfolgsgeschichte

„Ich wollte einen Job mit Sinn und gleichzeitig eine Tätigkeit, die es möglich macht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen“, antwortet Claudia Geist auf die Frage, warum sie sich für die Ausbildung zur Pflegefachkraft bei der Diakonie entschieden hat. Ihre Ausbildung hat sie mit Auszeichnung abgeschlossen und arbeitet jetzt in unserem Streitberger Seniorenzentrum Martin Luther.

Wer schreibt hier: Claudia Geist ist durchgestartet: von der Ausbildung zur Fachkraft in der Altenpflege direkt in die Festanstellung in einem unserer Seniorenzentren.

Dabei kam sie über Umwege zur Pflege. „Eigentlich bin ich studierte Ökotrophologin, also Ernährungswissenschaftlerin. In meinem alten Job habe ich aber keine Möglichkeiten mehr gesehen und wollte eine neue Herausforderung.“ Dank des Tipps eines Bekannten wurde sie auf einen Lehrgang zur Betreuungsassistenz aufmerksam. Durch diese Tätigkeit in einem Seniorenzentrum bekam sie auch Einblick in die Arbeit der Pflegekräfte und entschied: „Das möchte ich machen.“

„Menschen sollte man schon mögen“, schmunzelt die ehemalige Auszubildende. „Geduld und Empathie sind auch enorm wichtig. Eine Pflegefachkraft muss mit verschiedensten Charakteren umgehen können. Wir haben Kontakt zu den Bewohnern, den Angehörigen, Kollegen und Ärzten – da trifft man auf die unterschiedlichsten Menschen.“

Die negativen Stimmen zum Berufsbild der Pflegefachkraft kann sie nicht verstehen: „Ich nehme meinen Beruf als sehr attraktiv wahr. Er ist ein unglaublich facettenreich.“ Neben der Arbeit mit den Menschen gehören organisatorische Aufgaben dazu. „Mir gefällt es auch, dass ich immer in Bewegung bin. Ein reiner Schreibtisch-Job wäre nichts für mich.“ Das vielseitige Berufsbild bringt Herausforderungen mit sich: „In der Pflege muss ich schnell umschalten können und zwischen mehreren Aufgaben hin und her springen. Gerade das macht den Beruf so spannend“, meint Claudia Geist.

„Außerdem bekomme ich so viel zurück. Die Bewohner freuen sich, mich zu sehen – meistens zumindest“, lacht sie. „Und ich freue mich, die Bewohner zu sehen. Man baut eine enge Beziehung zu den Menschen auf, teilt viele Erfahrungen. Lustiges, aber auch Trauriges. Das verbindet und gibt mir persönlich sehr viel.“

Ein Job mit Zukunft, eine Arbeitsstelle nah an den Menschen mit einem Ausbildungsgehalt bereits im ersten Jahr von monatlich 1046,67 Euro (brutto). Interessiert?

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